Nachwuchs-Marktforscher*innen finden heraus: Ahnungslosigkeit & Rückenmark-Mythos bestimmen das Thema Stammzellspende

Im Rahmen einer Kooperationsstudie mit dem Marktforschungsinstitut IPSOS haben die Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung u.a. untersucht, wo die Barrieren für eine Knochenmarkspende liegen. Herausgefunden wurde bei der repräsentativen Onlinestudie, dass 40% der 18- bis 61-Jährigen sich registrieren lassen würden. Die Ergebnisse belegen weiterhin, dass die Bevölkerung über die Stammzellspende nur sehr gering informiert ist. Durch mehr Informationen über die Registrierung und die Spendeverfahren könnte es deutlich mehr Spender*innen geben, was wiederum Menschen Leben retten könnte.

Wieder haben es die Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung geschafft mit ihrer anspruchsvollen Studie in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut IPSOS, ein hochkarätiges Publikum aus den Markt- und Sozialforschungsinstituten aber auch diverser Spender*innenregister und Lehrer*innen zu beeindrucken. Die  Präsentation fand am 28.04. erstmalig online statt und wurde wie auch die anschließende Diskussion souverän moderiert. Nähere Informationen zur Stammzellspende zeigt der Film (bitte anklicken), den die FAMS Klasse mit Unterstützung von Reimar Reetz produziert hat.